Wissenswertes und Beschlüsse

17.03.1951: Zweck der Gründung: Pflege der örtlichen Geselligkeit. Jedes Mitglied (Gründer) muss einen Gründungsbeitrag von DM 3,-- zahlen. Der Jahresbeitrag wurde auf DM 3,-- festgesetzt. Eintrittsgeld bei Neuaufnahmen wurde mit DM 5,-- angesetzt.

24.01.1953: Der Verein soll gerichtlich eingetragen werden. Der neugebildeten "Wettkampfgruppe des Schützenvereins Langenfelde-Kransmoor" werden für die Bestreitung ihrer Unkosten DM 75,-- jährlich zur Verfügung gestellt werden. Der Beitrag wird ab sofort auf DM 6,-- festgesetzt (Ehrenmitglieder DM 3,--), Königsgeld wird außerdem nicht erhoben.

27.06.1953: Eine Vereinssatzung wird beschlossen.

Die Gründung einer Jungschützengruppe wird beschlossen.

14.02.1954: Der Beitrag für 1954 wird auf DM 12,-- festgesetzt. Er wird in drei Raten erhoben. Zum Frühjahrsschießen DM 6,--, Schützenfest DM 4,-- und Herbstschießen DM 2,--. Wer zu den festgesetzten Terminen seinen Beitrag nicht entrichtet hat, kann an dem Schießen nicht teilnehmen.

26.02.1955: Als neues Vereinslokal wird Heinrich Stelljes bestimmt.

Die Satzung wird wie folgt geändert:

1. Der Schatzmeister wird vom Präsidenten ernannt, er hat den Rang eines Leutnants und gehört dem Vorstand an.

2. Dem erweiterten Vorstand gehören zwei Mitglieder an (Feldwebel). Die Wahl entspricht der des ordentlichen Vorstandes.

3. Der §9 der Satzung erhält den Zusatz: Bei Schießveranstaltungen des Vereins trägt der Präsident, in seiner Verhinderung sein Stellvertreter oder ein von ihm beauftragter die Verantwortung.

23.07.1955: Es soll eine Fahne angeschafft werden. Der Verein überträgt auf ein Sonderkonto DM 200,--. Jeder Schütze will nach besten Kräften zur Vergrößerung des Guthaben beitragen.

02.02.1957: Zum Schützenfest soll eine neue Fahne beschafft und am zweiten Festtag eingeweiht werden.

Es wurde einstimmig beschlossen den Beitrag jährlich auf DM 15,-- zu erhöhen. Die Beiträge werden in drei Raten erhoben und zwar: Frühjahrsschießen, Schützenfest und Herbstschießen je DM 5,--. Der König soll in Zukunft ein Königsgeld von DM 2,50 pro Mitglied, der Vizekönig ein solches von DM -,75 erhalten.

Zu jedem Schützenfest soll eine Festscheibe aufgestellt werden, für die eine Umlage nicht erhoben wird. Der Wert der Preise soll insgesamt bei DM 1,50 pro Mitglied liegen.

10.08.1957: Die Aufnahmegebühr wurde einstimmig auf DM 25,-- erhöht.

14.02.1959: Einstimmig wurde eine Vereinssatzung beschlossen. Gleichzeitig wurde einstimmig beschlossen, dass der Verein in das Vereinsregister eingetragen werden soll.

06.06.1959: Jeder Schütze muss beim Schießen auf Konkurrenzscheibe über das Ergebnis einen Zeugen beibringen können.

08.08.1959: Es erfolgte eine falsche Scheibenabgabe auf dem Schützenfest. Es wurde eine Verwarnung ausgesprochen und es mussten DM 5,-- in die Vereinskasse gezahlt werden. Bei der nächsten Verfehlung, ganz gleich welche Person es ist, wird aus dem Verein ausgeschlossen.

Auf Konkurrenz auf Schützenfesten mindestens 15 Preise.

09.04.1960: Mit dem Bau des neuen Schießstandes wird in kürze begonnen werden.

28.05.1960: Der Jungschützenkönig kann auf Kosten des Vereins für die Jungschützen eine Runde ausgeben.

01.06.1962: Der Schießstand befindet sich im Bau, er soll zum 01.07. eingeweiht werden.

Mit Stimmenmehrheit wurde beschlossen, dass der König beim Abholen höchstens folgende Getränke ausgeben darf: 30l. Bier oder pro Mann 2 Flaschen Bier und pro Mann 2 Schnäpse.

16.06.1963: Den Wettkampfschützen wird im Jahr ein Betrag von DM 100,-- zur Verfügung gestellt. Die Abrechnung erfolgt über den Kassenführer.

25.01.1964: Für die Wettkampfschützen wurde pro Jahr DM 150,-- bewilligt.

06.06.1964: Bei Aufnahme von Frauen, von denen weder Vater noch Ehemann oder Verlobter dem Verein angehören, sollen diese eine Aufnahmegebühr von DM 10,-- und einen jährlichen Beitrag von ebenfalls DM 10,-- entrichten.

27.11.1965: Wegen wiederholter Vorkommnisse in der vergangenen Zeit wird dem Vorstand die ausdrückliche Befugnis übertragen, Vereinsmitglieder, die sich auf irgendeiner Veranstaltung des Vereins ungebührlich benehmen (z.B. dauerndes Meckern über andere Vereinsmitglieder oder über die Tätigkeiten anderer Vereinsmitglieder, Beleidigung anderer Mitglieder, Provozieren anderer Mitglieder, tätlicher Angriff auf andere Mitglieder usw.) sofort das weitere Verbleiben auf der Veranstaltung zu verbieten und das Verlassen der Veranstaltung notfalls mit Gewalt zu erzwingen. Ein solches Verbot gilt nur für den betreffenden Tag der Veranstaltung.

05.02.1966: Der Beitrag wurde mit sofortiger Wirkung auf DM 21,-- jährlich erhöht.

Es wird sofort eine Altersscheibe eingerichtet für Schützen welche im 46. Lebensjahr und älter sind. Maßgebend für die Altersbestimmung ist das Geburtsjahr.

Der Beschluss vom 16.02.1963 über die Aufnahme weiblicher Mitglieder wird aufgehoben. Die Frauen bilden nunmehr einen Zusammenschluss, der vollkommen selbständig und unabhängig vom Verein ist. Beitragshöhe, Veranstaltungen, Beitragseinziehung, Aufnahme neuer Mitglieder usw. usw. ist ausschließlich Sache der Frauen und bedarf weder einer Erlaubnis noch einer Zustimmung von Seiten des Vereins. Die Frauen werden jedoch ebenfalls unter der Bezeichnung Schützenverein Langenfelde-Kransmoor e.V. geführt und beim Schießen versichert. Sie dürfen für ihre Veranstaltungen den Schießstand des Vereins und erforderlichenfalls auch dessen Gewehre benutzen. Sie haben die Verpflichtung, dem Verein rechtzeitig eine Liste der Mitglieder sowie den abzuführenden Beitrag nebst Versicherung zu übergeben. Im laufe des Jahres neu aufgenommene Mitglieder sind über den Verein durch Tagesversicherungskarte zu versichern. Sie sind verpflichtet sich vor der Festsetzung von Veranstaltungen beim Vereinspräsidenten zu erkundigen, ob der Schießstand zur Zeit der geplanten Veranstaltung frei ist und nicht vom Verein benötigt wird. Verantwortlich auf dem Schießstand ist die Schießwartin der Frauen.

28.01.1967: Dem Vorschlag des Vorstandes, die Festscheibe zum Schützenfest aufzuheben und dafür auf zwei Vereinsadler zu schießen, wurde zugestimmt.

09.06.1967: Der Jugendkönig soll in Zukunft nicht mehr vom ganzen Verein abgeholt werden.

27.01.1968: Karl-Heinz Lehmkuhl wird zum Kassenführer gewählt.

01.02.1969: Zu Hochzeiten sollen in Zukunft Schalen mit dem Vereinsabzeichen verschenkt werden. Geldgeschenke sollen nicht mehr gegeben werden.

Heinz Thiermann wird in den erweiterten Vorstand gewählt.

14.06.1969: Auf den wilden Vogel können beliebig viele Anteile gekauft werden, jedoch nicht mehr als jeweils zwei aufeinanderfolgende Nummern.

28.01.1970: Der jährlich den Sportschützen zur Verfügung gestellte Betrag wurde auf DM 200,-- erhöht.

30.01.1971: Der Beitrag wird auf jährlich DM 30,-- festgesetzt.

Der König soll in Zukunft pro Schütze DM 3,-- und der Vizekönig DM 1,-- pro Schütze erhalten. Die Sportschützen sollen ab sofort jährlich DM 250,-- zur Verfügung haben. Mindestens übernimmt der Verein aber die Startgelder für die Veranstaltungen des Deutschen Schützenbundes und des Lune-Schützenbundes.

02.02.1974: Heinz Thiermann wird zum Vorsitzenden gewählt. Horst Ruhland wird in den erweiterten vorstand gewählt.

22.06.1974: Eine Tombola soll veranstaltet werden, deren erster Preis ein Klappfahrrad ist.

Der Vorsitzende soll eine Klingel bekommen.

01.02.1975: Es wurde beschlossen, dass die Frauen am Umzug und an der Abholung des Königs teilnehmen. Die Bewirtung muss jedoch von der Königin vorgenommen werden.

24.01.1976: Jedes Mitglied soll insgesamt vier Stunden Arbeitsdienst leisten. Wer ohne besonderen Grund an diesen Arbeiten nicht teilnimmt, muss als Ersatz für jede Arbeitsstunde DM 5,-- an die Vereinskasse entrichten.

Es soll eine gebrauchte automatische Scheibe gekauft werden.

Ab 1976 sollen die Königsriemen durch Königsketten ersetzt werden.

Die Damen stellen den Antrag, zwei Vertreterinnen zu den Vorstandssitzungen und Vereinsversammlungen als beratende Mitglieder einzuladen. Mit Stimmenmehrheit entsprach die Versammlung diesem Antrag.

22.01.1977: Anstatt einem Teil können künftig zwei Teile von jedem Schützen vom Vogel abgeschossen werden.

03.06.1977: Das Einkaufen der Preise für sämtliche Veranstaltungen wird künftig vom Festausschuss durchgeführt.

Auf den König und Vize schießen alle Schützen wieder mit.

14.01.1978: Beitragserhöhung: Von dem Vorstand wurde ein Jahresbeitrag in Höhe von 45 Mark, von der Versammlung jedoch 50 Mark vorgeschlagen, mit der Begründung, dass somit für die nächsten Jahre keine Erhöhung vorgenommen zu werden braucht. Aus diesem Beitrag sollen künftig der Ankauf von Luftgewehrkugeln und Scheiben, die laufend für Übungszwecke benötigt werden, bezahlt werden. Es wurde mit großer Stimmenmehrheit die 50 Mark Regelung beschlossen.

Altersschützen, die sich an den Wettkämpfen des Schützenkreises WEM/Süd beteiligen, bekommen jährlich vom Verein einen Zuschuss in Höhe von 20 Mark.

Das Schießen auf den Wanderpokal und Plakette sowie Medaillen ist an den beiden Festtagen möglich. Rainer Grotheer stiftet für unser diesjähriges Schützenfest einen Pokal. Alle Schützenschwestern, Schützen und Jungschützen können sich am Pokalschießen beteiligen. Die Ringzahl, die vom Stifter des Pokals erreicht wird, ist für den Erwerb bindend. Der beste Schütze mit der gleichen Ringzahl wird durch Messung der Einschlaglöcher ermittelt.

13.01.1979: Horst Ruhland wird zum Vizepräsidenten gewählt. Norbert Wassmann wird zum Vertreter des Jugendschießwartes gewählt. Friedrich Hühnken wird zum Ehrenvizepräsidenten ernannt.

26.01.1980: Der Verein meldet seine Sportschützen (rund 25) beim Kreissportbund an. (Einstimmiger Beschluss)

Es wird zum ersten Mal die große Wildscheibe (gest. von Klaus Nordmeier)ausgeschossen.

Auf Vorschlag von Alfred Wendelken sollen die Schießergebnisse nicht mehr mit 1.-, 2.-, 3.Sieger usw. in der Zeitung veröffentlicht werden. Es genügt, die Zahl der Schützen, die 30 Ringe erreichten anzugeben.

24.01.1981: Schützenschwester Ruth Wendelken erreichte bei den Landesmeisterschaften in Oldenburg den 3. Platz. Somit konnte Sie an den deutschen Meisterschaften in München teilnehmen, wo sie den 15. Platz erreichte.

Für die Beschaffung einer Armbrust gewährt die Gemeinde eine Beihilfe von 500 Mark.

Es wird beschlossen alle Mitglieder beim Kreissportbund anzumelden.

23.01.1982: Norbert Wassmann wird zum Jugendschießwart gewählt. Ehrenvizepräsident Friedrich Hühnken wird zum ersten Ehrenmitglied des Vereins ernannt.

Es erfolgte erstmals eine Diskussion hinsichtlich eines neuen Schießstandes.

Ein Beitritt der Sportschützen zum Kreissportbund wird abgelehnt.

Eine Beitragsermäßigung für Frührentner und Auszubildende über 18 wird abgelehnt.

Mitglieder, die im laufenden Schießjahr das 18. Lebensjahr vollenden, können auf Wunsch bei den Schützen mitschießen, müssen dann aber auch den vollen Beitrag zahlen.

29.01.1983: Es wird beschlossen, die Mitgliederversammlung vor dem Schützenfest wegen der bisherigen geringen Beteiligung ausfallen zu lassen.

Neuer Eigentümer des Schießstandes ist Waltraud Steenken. Sie will das Grundstück nicht verkaufen. Der Vertrag läuft 1992 aus. Es ist daher schon jetzt notwendig, sich nach einem geeigneten Grundstück umzusehen. Schützenbruder Georg Otten erklärt sich bereit, den benötigten Grund und Boden gegenüber Rainer Grotheer zur Verfügung zu stellen, wenn er mit Gemeindeland an anderer Stelle entschädigt werde.

Ein Antrag, den Beitrag im Hinblick auf den Schießstandbau um 10 Mark anzuheben, wird zum jetzigen Zeitpunkt abgelehnt.

28.01.1984: Die Sportschützen belegten in der Kreismeisterschaft den 1. Platz in LG-Freihand.

Reinhardt Zapp wird zum Schriftführer gewählt.

Es wird beschlossen, dass der König bzw. Vizekönig eine Armbinde mit der Aufschrift Schützenkönig bzw. Vizekönig und dem Jahr der errungenen Königswürde tragen darf. Die Armbinden sind jedoch auf eigene Kosten zu besorgen.

23.02.1985: Eine Bauvoranfrage wurde positiv entschieden. Ein schalltechnisches Gutachten liegt vor. Im Oktober'84 stellte der Verein einen Antrag auf Unterstützung bei der Grundstücksbeschaffung und Finanzierung an die Gemeinde.

Die Satzung wird geändert. Sie erhält die bis 2002 gültige Form.

Der Verein muss mit der Gemeinde einen Nutzungsvertrag über das Gelände für den Schießstand schließen. Es soll keine Pacht vorgesehen werden.

Es wird einstimmig beschlossen, dass der Verein dem Kreissportbund beitreten soll.

Der Beitrag wird auf 60 Mark festgesetzt. Auf Antrag des Schriftführers wird der Termin für die Beitragszahlung auf den 01.04. eines jeden Jahres festgelegt.

Jeder Schütze ist dafür verantwortlich, dass sein Name auf den von ihm abgegebenen Scheiben steht. Scheiben ohne Namen werden nicht gewertet.

01.02.1986: Die Bauzeichnung wurde im November 1985 fertiggestellt und zusammen mit dem Bauantrag eingereicht. Für den Bau soll eine Umlage von 100 Mark pro Mitglied erhoben werden.

Der Beitritt zum Kreissportbund ist mit 58 Mitgliedern erfolgt.

07.02.1987: Es wird ein Bauausschuss gebildet, der die Planung hinsichtlich des Schießstandneubaus übernehmen soll. Pro Mitglied sollen 100 Arbeitsstunden geleistet werden. Hierzu soll jeweils vorher eingeladen werden.

Siegfried Wandke wird zum Sportwart gewählt.

Es wurde einstimmig beschlossen, dass Jugend- und Schülerkönig beim Abholen des Königs je zwei Paletten Cola für die Jungschützen zur Verfügung stellen.

16.01.1988: Die Grundsteinlegung fand im Juni 1987 statt. Im Grundstein wurde eine Nordsee-Zeitung, Münzen und einige Bilder eingemauert. Das Richtfest fand im November 1987 statt.

Für das Schützenfest wurde einstimmig eine Schießpause bis 15.00 Uhr beschlossen.

20.01.1989: Als Hallenwart wird Harry Böttjer in den erweiterten Vorstand gewählt. Als sein Vertreter wird Heinrich Stahmann gewählt. Für die Einweihungsfeier der Schützenhalle wird ein besonderer Festausschuss gebildet.

26.01.1990: Mit großer Stimmenmehrheit wird der folgende, vom Schriftführer gestellte Antrag beschlossen: Mitglieder, die mit ihrem Beitrag im Rückstand sind, sollen eine schriftliche Zahlungserinnerung erhalten. Wird der Beitrag bis zum 1.Oktober des laufenden Jahres nicht gezahlt, sollen weitere Mahnungen folgen. Reagieren die säumigen Mitglieder nicht auf diese Schreiben, d.h. weder zahlen noch mit dem Vorstand in Verbindung treten, werden sie zur folgenden Jahreshauptversammlung ausgeschlossen. Für jede Mahnung wird eine Gebühr von 5 Mark erhoben. Melden sich säumige Mitglieder beim Vorstand, bleibt es diesem überlassen, individuelle Möglichkeiten zur Regelung zu finden (z.B. Stundung eines Teiles oder des gesamten Beitrages für eine gewisse Zeit).

08.02.1991: Jochen Wolter wird als beratendes Mitglied in den erweiterten Vorstand gewählt.

Der Bausausschuss wird einstimmig aufgelöst.

07.04.1991: Der Jahresbeitrag wird auf DM 80,-- und die Aufnahmegebühr wird auf DM 50,-- angehoben, dafür wird die Umlage in Höhe von DM 100,-- in Zukunft nicht mehr erhoben. Der Beitrag für Rentner wird auf DM 60,-- festgesetzt. Der Beitrag für Wehrpflichtige wird für ein Jahr halbiert.

24.01.1992: Norbert Wassmann wird zum Schießwart gewählt. Rüdiger Richartz wird zum 1.Jugendsportleiter gewählt. Ingo Gutsch wird zum 2.Jugendsportleiter gewählt.

22.01.1993: Werner Meyer übernimmt interimistisch bis 1994 das neu geschaffene Amt des 2. Sportleiters.

Der Schützenumzug soll künftig in der Formation: Musik - Fahne - Majestäten - Jugend - Damen - Schützen marschieren. Schüler- und Jugendmajestäten sollen beim König abgeholt werden und die Front mit abschreiten.

Der Präsident stellt die neuen Ärmelabzeichen des Vereins vor.

28.01.1994: Werner Meyer wird zum 1.Sportleiter, Gerhard Westphal wird zum 2.Sportleiter gewählt.

Mit großer Mehrheit wird folgender Beschluß gefaßt: Der Schützenumzug beginnt in Zukunft um 10:15 Uhr und am Nachmittag wird keine Pause eingelegt.

27.01.1995: Rüdiger Richartz wird zum 1.Sportleiter, Ingo Gutsch wird zum 1.Jugendsportleiter gewählt. Werner Meyer übernimmt bis zur turnusgemäßen Wahl das Amt des 2.Jugendsportleiters.

Die Vorstandswahlen sollen in Zukunft alternierend stattfinden.

26.01.1996: Am 25.12.1995 brannte unsere Schützenhalle vollständig aus. Vermutlich ein Kurzschluß.

Zum Thema Ehrenmitgliedschaft stellt der Schriftführer folgenden Antrag des Vorstandes:

"In Abstimmung mit der Satzung und den geltenden Vereinsbeschlüssen kann der Vorstand von sich aus, oder auf schriftlichen Antrag eines ordentlichen Mitgliedes Ehrenmitglieder oder Ehrenschützen ernennen. Anträge dürfen nicht für sich selbst gestellt werden. Im Falle eines Antrags durch ein Mitglied ist eine eingehende Begründung erforderlich. Dem Vorschlagenden muß bei einer Ablehnung eine schriftliche Begründung gegeben werden.

Bei der Prüfung durch den Vorstand, ob ein Mitglied zum Ehrenmitglied oder -schützen ernannt wird, ist ein strenger Maßstab hinsichtlich der Verdienste um den Verein anzuwenden. Eine langjährige Mitgliedschaft ist zwar Voraussetzung, reicht aber nicht für diese besondere Ehrung aus. Im Vordergrund soll ein außergewöhnlicher und anhaltender Einsatz für das gemeinschaftliche Vereinswohl stehen." Der Antrag wird einstimmig beschlossen.

24.01.1997: Helmut Kronschabel wird zum 2.Sportleiter, Werner Meyer zum 2.Jugendsportleiter, Heinrich Schröder zum Hallenwart und Jürgen Schröder zum 2.Hallenwart gewählt.

Einstimmig wird der Vorstand um das Amt eines stellvertretenden Schriftführers erweitert. Jens Thiermann mit wird zum stellvertretenden Schriftführer gewählt.

Für die kommenden drei Jahre wird einstimmig freier Eintritt zum Schützenfest beschlossen.

Udo Lohmann wird als neuer Fahnenträger gewählt. Als Begleiter werden Christian Bergstedt, Lars Trenke und Jürgen Schröder gewählt.

Der Vizekönig ist ab sofort für das Aufstellen der Ehrenpforte auf dem Festplatz verantwortlich (einstimmiger Beschluß).

23.01.1998: Uwe Hüllen wird zum Kassenwart gewählt.

Einstimmig wird beschlossen, daß der Jugendbeitrag einheitlich auf 15 DM festgelegt wird und per Bankeinzug erhoben wird. Eine Aufnahmegebühr für Jugendliche entfällt.

1999: Protokoll von J. Thiermann im Protokollbuch beim Amtsgericht. (wird nachgetragen)

21.01.2000: Jürgen Schröder wird Schießwart (gleichzeitig 2.Hallenwart). Das Amt des 1.- und des 2.Jugendsportleiters konnte nicht besetzt werden. Es wurde kein Fahnenträger als Ersatz für Udo Lohmann gefunden.

Der Präsident stellt aufgrund stagnierender Mitgliederzahlen folgenden Antrag:

Neuen Mitgliedern soll ein sogenanntes "Schnupperjahr" zum halben Jahresbeitrag gewährt werden. Die Aufnahmegebühr wird ersatzlos gestrichen. Ferner soll Wehrpflichtigen, Studenten und Mitgliedern, die sich in der Ausbildung befinden, der Jahresbeitrag um die Hälfte erlassen werden. Die Mitglieder stimmten in offener Abstimmung einstimmig für diesen Antrag.

Michael Trenke übernimmt das Anfertigen der Adler für das verstorbene Mitglied Hinrich Wrieden.

26.01.2001: Als erstes Mitglied wird Bernhard Grotjohann für 50-jährige Vereinstreue geehrt.

18.01.2002: Die 1960 errichtete und 1986 geänderte Satzung wird auf die heute gültige Form geändert.

Erstmals wird eine Geschäftsordnung erstellt, die in den kommenden Jahren vervollständigt werden soll.

Als Fahnenträger stellen sich Thorsten Hüllen und Udo Lohmann, als Begleiterinnen Elke Kreimeyer, Yvonne Denker, Liselotte Thiermann und Ursel Wendelken zur Verfügung.

28.02.2003: Die 2002 errichtete Geschäftsordnung wird erweitert. Diverse veraltete Beschlüsse werden aufgehoben.

Petra Hüllen wird zur Vizepräsidentin gewählt.

Christian Bergstedt wird zum Geschäftsführer gewählt.

Nina Tarnaske wird zur 2. Jugendsportleiterin gewählt.

Horst Ruhland wird vom Präsidenten zum Ehrenvizepräsidenten ernannt.

2004 - 2006: vom Geschäftsführer wurden keine nennenswerten Eintragungen eingereicht.

23.02.2007: Die Beiträge werden wie folgt beschlossen:

Schützen 50 €, Damen 35 €, Rentner 35 €, Jugend 12 €.

Das "Schnupperjahr" mit einem ermäßigten Beitrag von 25 € für Neumitglieder bleibt weiterhin bestehen.

Der Beitrag für Schüler, Studenten, Azubis und Wehr-/Zivildienstleistende wird auf 25 € (gilt auch für die Damen) festgelegt.

Jens Thiermann wird zum 1. Sportleiter gewählt.

Jürgen Schröder wird zum 1. Hallenwart gewählt.

Volker Huth wird zum 2. Geschäftsführer gewählt.

Manfred Stahmann wird zum 2. Hallenwart gewählt.

Friedhelm Bunjes wird zum neuen Kassenprüfer gewählt.